PixInsight

      PixInsight

      Hallo Karsten,

      ich verlagere mal ein Anliegen/Thema hier her aus diesem Thread:

      Antina150I750 schrieb:

      -- 2 x DBE (Subtraktion und Division)
      -- Deconvolution
      -- Entrauschen mit MultiscaleLinearTransfer
      -- Masked Stretch
      -- HDRWT
      -- Local Histogram und ExponentialTransformation
      -- Wavelet Schärfen
      -- Entrauschen mit ACDNR
      -- Sterne kleiner
      -- Unscharfe Maske

      :roll: So viele für mich fremdartige Abkürzungen und Bezeichnungen auf einen Haufen sind mir zu viel an einem Abend. :lol: Was kostet die PI-Vollversion nochmal? Ca 230 Euro. OK. Ich kann mich aber an die Benutzeroberfläche einfach nicht gewöhnen. Ist leider wie mit "Gimp". Ist mir auch zu ....

      Dein Ergebnis an Andreas IC1396 ist besser, ja. Aber irgendwie liegt mir die Benutzeroberfläche von PI komplett quer. Ich verstehe nicht, warum man das Rad immer wieder neu erfinden muss und daraus ein "Y" macht. Das dreht sich nicht von selbst und ist nicht intuitiv bedienbar. Es ist nicht wie ein "Dobson". Den stell ich hin, und jedes Kind weiß, wo ich den hindrehen muss um dies oder das Objekt anzuschauen.

      Auch wenn man schon einige Erfahrung in der EBV hat, kommt man mit PI einfach nicht auf Anhieb klar, ohne diverse Tutorials etc gelesen und verinnerlicht zu haben. Der Grund dafür liegt mir gerade nicht auf der Zunge - Dir vielleicht?

      Der einzige Grund, warum ich PI nicht nutze und auch nicht nutzen will ist die viel zu komplizierte und unübersichtliche Oberfläche mit diversen ABK's, die keiner wirklich versteht oder zu nutzen weiß. Da muss dringend was passieren.

      Bis dahin bleibe ich bei Fitswork.

      Viele Grüße
      Matthias
      Hallo Matthias,

      erst einmal danke zum Kommentar zum IC1396 Ergebnis. hier der Vergleich:



      Ich kann Dich verstehen. Pixinsight ist anders - ganz anders. Mir persönlich ist der Einstieg nicht schwer gefallen, weil ich mich mit PS erst gar nicht beschäftigt habe. Fitswork ist gut, aber PI ist besser. Pixinsight unterscheidet sich komplett von anderen Bildbearbeitungsprogrammen, weil es wissenschaftlich modular aufgebaut ist. Das Programm wird unter Anderem von den Profis zur Bildbearbeitung genutzt. In PI ist man in der Lage z.B. neue Module zu entwickeln bzw. Scripts zu schreiben. Als Beispiel sei hier Hartmut Bornemanns "Blend Script" genannt. Hier sind die PS Blend Modi unter Einbeziehung von Masken programmiert. Das hat Hartmut auf Gerald Wechselbergers und meinen Wünschen aus einem vorhandenen angefangenen Script entwickelt.

      Blend

      In Pixinsight sind die derzeit besten Algorithmen zur Bildbearbeitung zusammengestellt worden.

      Pixinsight

      Andreas hatte mal den Gedanken geäußert ein Pixinsight Treffen für Balkonauten zu veranstalten. Ggf. kann man darüber nachdenken? Er hätte in Hannover einen Raum. Vielleicht kann man das auch um einen Neumond zum fotografieren nutzen. Auf dem Vogelsberg z.B. wäre die Sternwarte Stumpertenrod sehr dunkel und es wäre ein raum vorhanden. Das wäre aber zu klären. Alternativen?

      Liebe Grüße

      Karsten
      Klaren Himmel wünschen

      Antina und Karsten

      astrokarsten.wix.com/farbe-des-universums/

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Antina150I750“ ()

      Hallo Karsten

      Antina150I750 schrieb:

      Pixinsight unterscheidet sich komplett von anderen Bildbearbeitungsprogrammen, weil es wissenschaftlich modular aufgebaut ist. Das Programm wird unter Anderem von den Profis zur Bildbearbeitung genutzt.
      Ich schliesse mich Matthias an. PI mag ja gut sein, aber was nützt es mir, wenn ich es nicht bedienen kann. Es gibt nicht mal eine vernünftige Anleitung für den Einsteiger und man ist auf die spezialisierten Foren angewiesen. Auch wenn sich Leute dahinter viele Mühe machen, so ist es für mich nicht ersichtlich wo und wie ich anfangen muss. Ich habe relativ schnell Geld locker für neue Investionen, auch bin ich sehr technikbegeistert, aber wenn ich keinen potentiellen Erfolg sehe, lass ich lieber die Finger davon.

      Ich hatte vor einiger Zeit einen Anlauf genommen, um in PI einzusteigen. Inzwischen haben mich der Mut und die Begeisterung verlassen, und die Testversion ist auch abgelaufen.

      Schade, dass man erst Wissenschaftler werden muss, um dieses Programm bedienen zu können. Intuitive Bedienung geht anders.
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo Marlene,

      unter uns - ich bin weit weg von der Wissenschaft :wink:

      Ich habe zunächst mit Fitswork gearbeitet und war Welten weg von den Ergebnissen mit Pixinsight. Entscheidend ist das Gefühl für das richtige Maß der Bearbeitung und natürlich das Rohmaterial wie Andreas bereits erwähnt hat. Shit in - shit out gilt auch hier!

      Ich habe nachstehend mal ein krasses Bearbeitungsbeispiel für Euch. Ich denke die Details bis in den Kernbereich der Galaxie M31 kann man in anderen Programmen in der Art ohne kurze Belichtungszeiten nicht sichtbar machen?



      marlene es ist nicht richtig, dass es keine Anleitungen gibt. Bei Herbert Walter gibt es eine Sammlung:

      Pixinsight bei Herbert Walter

      Meine Tutorials gibt es hier:

      Tutorials von mir

      Darüber hinaus bietet das Pixinsight Forum und die Homepage sehr viele Beispiele und Beschreibungen.
      Klaren Himmel wünschen

      Antina und Karsten

      astrokarsten.wix.com/farbe-des-universums/
      Moin zusammen.

      Hoffe, das wird hier nun kein „Glaubenskrieg“, was die Software angeht ;)

      Ich stelle mal etwas in den Raum, ohne dafür Beweise zu haben:

      PS alleine oder auch in Verbindung mit Fitswork bringt gleich gute Ergebnisse wie PI....man muss sich nur damit auskennen.

      Zum Glück kenne ich mich damit nicht aus,...bin nur ein Planetenfutzi :mrgreen:

      Viele Grüße

      Schubi :freundekk
      Hallo Karsten und Andreas

      Ich weiss ja, dass ihr keine Wissenschaftler seid. Auch stelle ich die Lestung und die Möglichkeiten von PI nicht in Frage. Dafür brauche ich keine Beweise, du hast schliesslich schon genug Bilder ins Netz gestellt. Gerade deshalb habe ich mich für das Programm interessiert, aber die Bedienung und der Einstieg ist wahrlich nicht intuitiv. Bei DSS weiss ich, wo ich mit meinen Rohbilder hin muss, und wie ich diese berabeiten muss, und wie ich die Paranmeter einstellen muss. Natürlich kann DSS im Ergebnis PI nicht das Wasser reichen. Bei PI kann ich kein effektives Workflow erkennen. Die Anleitungen, die ich gefunden habe beziehen sich meistens auf CCD-Bilder. Weil ich keine CD-Kamera habe kann ich damit nichts anfangen. Auch mit deinen Anleitungen in Form von Screenshots, Karsten, kann ich nicht viel anfangen, da es keine Erklärungen zu den einzelnen Schritte gibt.

      Zu den Links, die du erwähnt hast, muss man sich bei Astronomicum zuerst registrieren, damit ich zu deinen Anleitungen komme? Und wenn ja, werde ich dort einen Workflow finden, der von A-Z beschreibt, wie ich Bilder aus einer DSLR, einfach so für PI-Anfänger?
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo Marlene,

      nachstehend ein Link zu meinen Pixinsight Tutorials in der Dropbox. Für Dich sollte Preprocessing und M45 interessant sein.

      PI Tutorials

      So wie in DSS kann es auch gehen, wenn man das Batch pReprocessing Script verwendet. Das liefert zwar nicht so gute Rohsummenbilder wie die "Einzelschritte" aber immer noch besser als DSS. Dann geht der Bearbeitungsschritt erst richtig los und mehrere Stunden EBV werden notwendig bis das Bild mal fertig ist. Wenn Du willst kann ich mal ein Bild von Dir durch das Script jagen.

      Gruß

      Karsten
      Klaren Himmel wünschen

      Antina und Karsten

      astrokarsten.wix.com/farbe-des-universums/
      Hallo Karsten

      Antina150I750 schrieb:

      nachstehend ein Link zu meinen Pixinsight Tutorials in der Dropbox. Für Dich sollte Preprocessing und M45 interessant sein.
      Danke für den Link. Deine Arbeit in Ehre, aber es sind genau diese Anleitungen, wo ich nicht zurechtkomme. Man Sieht Screenshots mit aufgepopten Fenster, mit denen ich zuerst verstehen muss, wie ich dahin komme.

      Ach, ich würde doch so gern dieses Stück Software verstehen und damit arbeiten können.

      Ich habe noch einmal eine Testversion angefordert und installiert. Ich will es noch einmal versuchen, hinter die Funktionen zu kommen, die mich zu einem Erfolg bringen. Mir ist auch klar, dass es mit der EBV eine Weile dauert, bis man ein zufriedenstellendes Bild kommt, aber darum geht es mir nicht. Ich muss ja erst mal die Roh-Bilder bearbeiten können.
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo zusammen,

      Glaubenskrieg? Ich weiß nicht. Könnte sein, dass das ein kleiner ist.

      Habt Ihr schon mal mit 3D CAD Programmen gespielt? Bestimmt. Es gibt auch heute noch nur wenige solcher Programme, die intuitiv erfolgreich benutzt werden können - einfach aus der Historie vielleicht? Dabei gibt es solche Programme, mit denen auch ich als "Newbie" innerhalb von wenigen Minuten komplexe Teile in 3D auf dem Screen darstellen kann.

      Bei Bildbearbeitung sieht das schon wesentlich besser aus. Da werden komplizierte und hochwirksame Funktionen (Scripts!) zur Verfügung gestellt, die man als User mit einem "Klick" ausführt - zum Teil ohne zu wissen, was man wirklich gemacht hat. Beschäftigt man sich ein wenig mit der Materie, weiß man dann auch, was man eigentlich gemacht hat.

      Fitswork ist ein Programm, das man nach weniger Zeit der Einarbeitung sinnvoll und effektiv einsetzen kann. Bei PI ist das nicht so. Warum? Ich hatte auch die Testversion ausprobiert. Es war mir schlicht weg zu verwirrend: Welche Bildversion wird jetzt gerade bearbeitet??; Was bedeutet diese Abkürzung/dieses Symbol und was mache ich damit?? (also noch ein Tutorial lesen??); Und und und. Es ist für mich haarsträubend und ich persönlich sehe keinen Sinn darin, zum Teil völlig gängige Funktionen neu zu verpacken. Das ist verwirrend und lässt mich ehrlich fragen: Was will der Programmautor uns damit verklickern...? Das schürt einen Glaubenskrieg. Für mich ganz einfach, aber vielleicht übertrieben(?).

      Die Tutorials.
      Wenn man diese liest oder versucht durchzuarbeiten, bekommt man nicht das Gefühl, als Benutzer abgeholt zu werden. Schon wenn ich die 2. Folie dieses Tutorials lese, bin ich draußen, Zitat: "Der Reset-Button zur Zurücksetzung des Prozesses auf die Grundeinstellung" -> HÄ? Welcher Prozess geht auf welche Grundeinstellung? Wahrscheinlich werden Bearbeitungsparameter auf "Null" gesetzt? Glaube ich, aber glauben ist nicht wissen. Das kann man doch auch anders formulieren! Das ist Beamten-deutsch...
      Zieht sich dann durch das ganze Tutorial, welches sicher gut gemeint war, durch: Der unbeleckte Leser hört auf zu lesen, weil er nicht abgeholt wird. Nein. Er wird abgeschreckt.

      Man hat also ständig das Gefühl, dass jemand an "Insight-er" schreibt, nicht aber an unbeleckte User => nicht abgeholt. Ist das gleiche wie wenn ich Euch schreiben würde: "Ich hatte heute 3 Ständer" -> Ich weiß, was ich meine, sicher auch meine Kollegen als "Insider". Aber Ihr macht Euch über was ganz anderes Gedanken, wenn Ihr das lest. Und so geht das eben nicht. Gar nicht.

      Für mich persönlich hat sich PI damit erstmal definitiv erledigt. Ich habe nicht die Zeit und auch nicht die Lust mich in Gedankengebäuden von Programm- oder Tutorialautoren versenken zu lassen. Die Bearbeitungsergebnisse, die mit PI erzielt werden könn(t)en, werden das auch nicht ändern. Zumal es noch nicht erwiesen ist, dass PI so gut ist, dass man PS, Fitswork etc vergessen kann:
      Mir persönlich ist der Einstieg nicht schwer gefallen, weil ich mich mit PS erst gar nicht beschäftigt habe. Fitswork ist gut, aber PI ist besser.

      Wenn ich PI nicht effektiv nutzen kann, ist es nicht "besser" für mich, im Gegenteil. Es macht mir noch den Rest meiner Haare grau, die eigentlich noch Farbe hatten :mrgreen:

      Vielleicht kann Andreas ja mal die Rohdatei irgendwo zur Verfügung stellen, damit man Deine obige Aussage, Karsten, nachweisen kann? Ich glaub schon, dass PI "besser" ist, aber glauben ist eben nicht... :wink:

      Aber mein erster Tipp: Änderung der Benutzeroberfläche; und - Leute - holt die User in den Tutorials ab.

      Viele Grüße
      Matthias

      PS: sich mit PS zu beschäftigen macht schon Sinn.

      MatthiasM schrieb:

      Die Tutorials.
      Wenn man diese liest oder versucht durchzuarbeiten, bekommt man nicht das Gefühl, als Benutzer abgeholt zu werden. Schon wenn ich die 2. Folie dieses Tutorials lese, bin ich draußen
      Das ist genau, das was ich meine. Ich bin froh, dass es nicht an mir liegt.
      Auch mit deinen Anleitungen, Karsten, komme ich nicht zurecht. Die Screenshots nehmen so viel Platz weg, das eine vernüntige Darstellung auf meinem 23"-Monitor nicht möglich ist. Um die Details zu erkennen muss ich mind. auf 200% skalieren. Und die spärlichen Text-Erklärungen in Seniorenschrift finde ich auch nicht so tolle. Bitte sei mir nicht böse, Karsten, aber die Kritik kommt aus der Sicht eines Benutzers. Eine Anleitung/Dokumentation sieht anders aus.
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo Marlene,

      ich hatte anfänglich auch erst meine Bedenken, und dann noch mehr Schwierigkeiten, mich in PI einarbeiten. Aber wenn man hartnäckig ist kommt man schnell auf den Trichter wie das so aufgebaut ist. Mir hat der Workshop in Interstellarium, Ausgaben 86-91, sehr geholfen. Jetzt habe ich eine Software, mit der ich momentan alle Belange der EBV abdecken kann. Das war für mich auch der Hauptgrund, diesen Weg zu gehen.
      cs
      Carsten

      meine Bilder: astrobin.com/users/realcyrus/
      Einfach kann ja jeder ;)
      OT: Schatz, Belichtung läuft, wir haben 50 Minuten !
      Hallo Carsten

      Es geht mir nicht darum, das Programm schlecht zu machen. Gerade deswegen, weil ich noch an dieses Programm und dessen Möglichkeiten (noch) glaube, versuche ich zu verstehen, wie das funktioniert und wie man damit arbeitet. All die Anleitungen, die ich im deutschsprachigem Raum gefunden habe taugen für mich nicht viel, vorrangig aus den Gründen, die schon Matthias erwähnt hat, und auch, weil sich die spärlichen brauchbaren Anleitungen meistens auf CCD-Bilder beziehen. Leider habe ich das Interstellarium nicht abonniert, und so werde ich kaum in den Genuss von den erwähnten Workshop kommen.

      Ich bin dazu übergegangen, mich mit Englischen Anleitung auseinander zu setzen, was das lernen des Programms nicht einfacher machen. Wenn ich da nicht weitekomme, werde ich definitiv PI vergessen.
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo Karsten

      Antina150I750 schrieb:

      So wie in DSS kann es auch gehen, wenn man das Batch pReprocessing Script verwendet. Das liefert zwar nicht so gute Rohsummenbilder wie die "Einzelschritte" aber immer noch besser als DSS.
      bitte verstehe mich nicht falsch. Ich möchte dir auf keinen Fall auf die Füsse treten. Aber die Frage kann ich mir nicht verklemmen: In deiner Folienanleitung rätst du vom BatchPreprocessing mit einem grossem roten Kreuz ab, und hier empfehls du mir das Batchpreprocessing zu verwenden.

      Ist das nicht widersprüchlich?
      Liebe Grüsse

      Marlene
      Hallo zusammen,

      lese den Thread aufmerksam mit und muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.
      Was die "professionellen" Anleitungen/Beschreibungen von PixInsight betrifft hat Matthias recht. Die Benutzer die da abgeholt werden, sind die die sich schon sehr gut auskennen.
      Ist für mich ein ganz dickes MINUS für die Software-Qualität von PI.
      Da ich beruflich sehr oft in der technischen Dokumentation aushelfe bekommt man da so einiges mit.
      Fachspezialisten die Anleitungen schreiben, schreiben diese aus ihrer spezialisierten Sichtweise die für Neulinge meistens oft viel zu hoch ist.
      Oberflächen-Design ist dabei auch eine Baustelle die PI manchmal schwer erträglich macht. Die Regel "Design folgt Funktion" wird gar nicht bedacht/beachtet.

      Jeder der PI ausprobieren will muss die Software zum Teil selber erkunden(dabei lernt man eh am besten und nachhaltig).
      Die Anleitungen von Herbert Walter sind da auf jeden Fall sehr hilfreich.(auch wenn man nicht gleich alles versteht)

      Auch wenn es Zeitintensiv ist, unterm Strich lohnt es sich m. M. nach PI zu probieren.

      Ausserdem können die Neulinge die jetzt über schlechte Anleitungen schimpfen, dann ja mit besseren Anleitungen Abhilfe schaffen und nachfolgenden helfen.

      Gruß
      Roger
      Hallo Carsten

      realcyrus schrieb:

      und aus diesem Grund hatte ich ja auf den in meinen Augen sehr verständlichen Workshop in Interstellarium hingewiesen. Ansonsten gibt es auch Foren die einem weiterhelfen.
      Ja, Carsten, das habe ich schon verstanden. Das gilt aber nur für Abonnenten von Interstellarum. Für mich als nicht-Abonnentin muss ich die Hefte extra nachbestellen oder ein Abo mit dem Plus-Packet abschliessen.
      Liebe Grüsse

      Marlene